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KfW-Förderung

Umweltbewusste Energiesparer werden besonders belohnt

 

Ausgezeichnete Fördermöglichkeiten für Eigenheimerwerber bietet die staatseigene KfW-Förderbank mit dem Wohneigentums-programm sowie dem Programm Energieeffizient Bauen.

 

Über das Letztgenannte finanziert die KfW den Erwerb eines Energiesparhauses mit einem Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit zu Top-Konditionen. Die gibt es zehn Jahre fest. Zusätzlich verzichtet die KfW mindestens ein Jahr auf die Kredittilgung.

 

Weiteres Programmhighlight: Eine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens – auch in Teilbeträgen – ist während der ersten Zinsbindungsfrist jederzeit kostenlos möglich. Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ in München, rät Immobilienerwerbern dies zu nutzen „Wer es sich leisten kann, sollte angesichts der momentan noch günstigen KfW-Konditionen mit einer außerplanmäßigen Tilgung für eine schnelle Entschuldung sorgen.“

 

Gefördert werden Neubauten, die mindestens den Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 erfüllen. Förderkapital gibt es auch für ein KfW-Effizienzhaus 55 und 40 oder für ein Passivhaus. Neben günstigen Konditionen gewährt die KfW Tilgungszuschüsse. Je energieeffizienter der Wohnraum, desto weniger vom Darlehen zahlen Erwerber zurück. Konkret: Für ein KfW-Effizienzhaus 40 werden zehn Prozent des Kredits erlassen, für ein KfW-Effizienzhaus 55 bzw. ein Passivhaus gibt es fünf Prozent Rabatt.

Mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm winkt weitere Förderung: Immobilienerwerber erhalten ein Darlehen bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten, höchstens 75.000 Euro. Die KfW finanziert Ausgaben für das Grundstück sowie die Baukosten beziehungsweise den Kaufpreis einschließlich der Nebenkosten, ohne dabei Bedingungen an die Bauweise zu knüpfen. Die Zinskonditionen können bis zu 10 Jahre festgezurrt werden.

 

Heimwerker kommen besonders auf ihre Kosten, denn individuelle Eigenleistungen werden von der KfW berücksichtigt. Achtung: Der Antrag auf Förderung muss für beide Programme in jedem Fall vor dem ersten Spatenstich beziehungsweise dem Abschluss des Kaufvertrags gestellt werden, und zwar bei der Hausbank. Diese prüft, ob alle Voraussetzungen für die Kreditvergabe erfüllt sind, und leitet den Darlehensantrag an die KfW weiter. Die Förderbank entscheidet in aller Regel innerhalb von zwei Wochen über den Antrag und teilt ihre Entscheidung der Hausbank mit.

 

Günstiger geht es kaum ins Eigenheim. Finanzierungsexperte Haas rät daher: „Jeder Bauherr oder Käufer sollte seinen Berater auf KfW-Förderung ansprechen und von ihm prüfen lassen, welches Programm in Frage kommt.“